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Gute Sicht im Dulsbergbad
Die Hamburger Wasserballer sichten ihren Nachwuchs

von Philipp Kopf
Das Jahr fängt gut an bei Wasserballers. Am 14. Januar wurde die gesamte Jugend ins Dulsberg eingeladen. Leider erst drei Tage vorher und deshalb kamen nur 35 Kinder.
Aufgeboten wurden die Jahrgänge 1995 bis 1991. Letztere sind schon ganz gut in dieser Sportart. Sie haben es im letzten Jahr immerhin auf den vierten Platz in Deutschland gebracht. Bei ihnen ging es beim Sichtungstraining insgesamt schon ziemlich professionell zu, wenn auch die ein oder andere Schwimmzeit bei manchem Trainer die Schweißperlen auf die Stirn trieb. Aber Schwimmen ist hier ja erstmal nur Hilfssportart.
Die Jüngeren stehen verbandstechnisch noch in den Kinderschuhen. Zwar waren einige schon einmal auf Auswahlturnieren in Deutschland unterwegs, zum regelmäßigen Verbandstraining gehen sie aber eher selten. Das hat natürlich auch Gründe. Der wichtigste ist die Uhrzeit. Wenn Leichtathleten nach dem Training nach Hause gehen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie Wasserballer treffen, die gerade zum Training gehen. Und für ein elfjähriges Kind und seine Eltern ist ein Trainingsende gegen 21 Uhr gelinde gesagt eine Zumutung. Trotzdem wird es angegangen.
Die Wasserballer haben sich gesichtet und starten jetzt in die Trainingssaison. Demnächst wird es weitere Sichtungstermine geben. Den nächsten voraussichtlich am Freitag, den 2. Februar vormittags. Es ist schulfrei.
Das bringt Spaß!
Die Trainer bestaunen die Zeiten.

Wassertreten
als Show.

Ein Spiel:
Blau gegen nackig (= ohne Kappe)
Verbandstraining im Dulsbergbad
Dienstag 19.00 bis 21.00 Uhr Jahrgänge 91 - 95
Mittwoch 19.30 bis 21.30 Uhr Jahrgang 92 und älter
Donnerstag 19.00 bis 21.00 Uhr Jahrgang 92 und älter
Freitag 19.30 bis 21.30 Uhr Jahrgang 92 und älter

 

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