Neues Thema Zur Person des Autors

Peter Freyer, Diplom-Sportlehrer, Jahrgang 1955, seit 1985 Sportreferent des Schwimmverbandes NRW, Ausbilder von offiziellen Aqua Fitness Instructoren seit 1994,  Presenter,  Berater und Sportentwickler des Deutschen Schwimm-Verbandes
Kontakt: Schwimmverband NRW, Postfach 10 14 54, 47014 Duisburg
Tel. 0203/7381633; Email: p. freyer@swimpool.de  Stand: 19.01.2006

Ó Peter Freyer, Nachdruck - auch Auszugsweise - und Verwendung der Fotos und Grafiken nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors.

Quellenangaben:

Grafik: Aqua-Fit-Kompass in Anlehnung an eine Idee aus „Fit for Fun - Fitness - Kompass“

Literatur:

 

Neues Thema Bitte fahren Sie mit der Maus über das Bild, um zu den Texten zu gelangen
Kompass Kompass Kompass Kompass Kompass Kompass Kompass Kompass Kompass Kompass Kompass Kompass Kompass Kompass Kompass


Aquajogging

Das Aquajogging gehört seit dem Beginn des Booms, Anfang der 90er Jahre, zu den zentralen Begriffen der Aqua Fitness Welle. Dennoch gehen die Interpretationen weit auseinander. Die Entwicklung des Aquajoggings ist der Ausgangspunkt und sozusagen der Pol unserer Orientierungsreise durch den Aquasport.

Das erste Laufen im Medium Wasser als Trainingsmaßnahme kann, abgesehen von therapeutischen Maßnahmen, ungefähr auf das Jahr 1970 datiert werden. Nach einer Fußverletzung, die sich der Leichtathletiktrainer der US Marines, Glenn Mc Waters, in Vietnam zuzog, versuchte er ein eigenes Rehabilitationsprogramm im Wasser durchzuführen. Zur Beschleunigung des Heilungsprozesses entwickelte er eine Auftriebshilfe, die sogenannte Wet Vest. Diese Auftriebshilfe ermöglichte es, ohne beeinträchtigendes Körpergewicht und ohne Bodenkontakt im Wasser zu laufen. Da die Wet Vest von vielen Benutzern als zu kostspielig beurteilt wurde, entwickelte sich eine andere Auftriebshilfe, der sogenannte Aquajogger oder Aquajogging-Gürtel. Mittels dieser Auftriebshilfe ist es möglich, problemlos im tiefen Wasser zu laufen, ohne darauf achten zu müssen, sich über Wasser zu halten.

Im angloamerikanischen Raum wurde diese Trainingsmethode mit dem Begriff „Suspended Deep Water Running“ umschrieben, das Laufen in hüfttiefem Wasser entsprechend als (Shallow) Water Running (siehe auch Aquawalking) bezeichnet. In der deutschsprachigen Literatur werden diese Bewegungsformen mit dem allgemeinen Begriff des Aquajoggings übernommen. Es wird in der Regel keinerlei Unterschied zwischen dem Lauf in tiefem Wasser mit oder ohne Auftriebshilfe ohne Bodenkontakt und dem Laufen in hüfttiefem Wasser mit Bodenkontakt gemacht. In der Lehrarbeit werden diese Bewegungsvarianten differenziert:


Aquajogging = Bewegungsprogramme mit/ohne Auftriebshilfe in tiefem Wasser ohne Bodenkontakt

Aquawalking = Geh- und Laufbewegungen im stehtiefen Wasser mit Bodenkontakt

Die Intensität des Aquajoggings kann wie bereits erwähnt dadurch erhöht werden, das ohne einen Auftriebsgürtel trainiert wird. Darüber hinaus gibt es verschiedene Geräte, die den Wasserwiederstand erhöhen und damit die Bewegung der unteren Extremitäten in tiefem Wasser erschweren und damit die Trainingswirkung steigern. Bewährt haben sich in diesem Bereich die Aqua Twins. Diese „Aqua-Schuhe“ haben einen zusätzlichen Trainingseffekt durch die vergrößerte Fußfläche muss auch beim Kniehub aktiv gegen den Wasserwiderstand gearbeitet werden; diese bedeutet beim Aquajogging mit den Aqua Twins eine permanente Beanspruchung der gesamten Bein- , Gesäß- und Hüftmuskulatur.

ACHTUNG: Beim erstmaligen Gebrauch der Aqua Twins bitte den Auftrieb der Beine nicht unterschätzen – das bedeutet Ganzkörperspannung – sonst gerät der Kopf schnell unter Wasser!!

Zurück zum Kompass




Aquawalking

ist gekennzeichnet durch Geh- und Laufbewegungen im stehtiefen Wasser mit Bodenkontakt. Aquawalking eignet sich hervorragend als präventives Bewegungsangebot für Neu- und Wiedereinsteiger und ältere Personen. Das Laufen gegen den Wasserwiderstand kann u. a. einen enormen Anti-Cellulite Effekt haben - das Bindegewebe wird gestrafft, die Venen werden durch den Wasserdruck massiert. Aquawalking empfiehlt sich als Regenerationstraining, als Training für Kräftige und Übergewichtige, Rheumatiker und Arthrosepatienten. Das Übungsgut entstammt weitestgehend der traditionellen Wassergymnastik. Bei einer durchschnittlichen Trainingsdauer von ca. 20 bis 45 Minuten sollte die Wassertemperatur ca. 28 - 32 Grad Celsius betragen.

TIPP: Im Urlaub haben Sie eine ausgezeichnete Möglichkeit Aquawalking im Meer auszuprobieren. Barfuss bei Sandstrand, ansonsten helfen Badeschuhe oder sog. Surfwalker.

Übrigens: Beim Laufen im Wasser können Sie sich trotzdem unterhalten. Sie geraten nicht aus der Puste und Bewegung zu zweit oder Mehreren macht doppelt Spass.

Zurück zum Kompass


Aquarunning

Freiheit und Abenteuer - das gemeinsame Erlebnis in freier Natur. Darum geht es beim Outdoor-Aquarunnuing der Open Air (Freiluft) Version des Aquajoggings. Zum größten Aqua Fitness Event in Deutschland treffen sich alljährlich Hunderte von begeisterten Aquarunnern zum Höhepunkt der Sommersaison. Sie legen frei nach dem Motto: "Zu Fuß durch den See" in verschiedenen Lauftechniken im Wasser eine Strecke von 1.000 Metern in der Regattabahn in Köln zurück.

Zurück zum Kompass


Aquarobic / Aqua-Aerobic

Aquarobic ist Aerobic im Wasser mit dem Vorteil, dass man den Schweiß nicht spürt!

Im Mittelpunkt der Aquarobic steht wie bei der Landvariante die Verbesserung der allgemeinen Ausdauer und des Herz-Kreislauf-Systems. In der Regel werden Variationen von mittleren bis größeren Bewegungsumfängen bei mittleren bis zum

Teil schnellen Bewegungsfrequenzen eingesetzt. Als Standardgerät werden Aquatic Fitness Mitts (flexible Wasserhandschuhe in Schwimmhautkonstruktion) eingesetzt.

Sie ermöglichen dem persönlichen Fitness Level angepasst, gegen den Wasserwiderstand zu üben. Dies ist neben dem nahezu unbegrenzten Möglichkeiten des Bewegungsbaukastens des Aqua Fitness Systems der wesentliche Unterschied zur konditionellen Wassergymnastik. Geübt und trainiert wird wahlweise im Tief- oder Flachwasser. Je nach Zielgruppe und Fitness Level sollte die Wassertemperatur ca. 24 - 28 Grad Celsius betragen. 

Zurück zum Kompass


Aquadrill / Aquaboxing

    Ein Angebot zur aktiven Stressbewältigung besonders für Männer

Aquadrill/Aquaboxing ist eine hochmotivierende Mixtur aus intensivem Aquatraining kombiniert mit Bewegungselementen verschiedener fernöstlichen und westlichen Kampfsportarten. Erstmals werden diese Techniken in gesundheitsfördernden Bewegungsangebote im Wasser integriert. Es kommen speziell entwickelte Boxhandschuhe sogenannte Box-Gloves zum Einsatz.

Das komplexe und hoch intensives Ganzkörpertraining - ohne Partnerkontakt - beeinflusst positiv Körper, Geist und Psyche. Gezielte Einzel- und Partnerübungen beim Aquadrill / Aquaboxing bieten die ideale Möglichkeit Aggressionen abzubauen, das innere Gleichgewicht wieder herzustellen. Im spezifischen Aufbau von Arm- und Beinbewegungen liegt das Geheimnis neues Körperbewusstsein zu gewinnen. Ausdauer, Koordinationsvermögen, Beweglichkeit und Gewandtheit sowie Körperbeherrschung werden besonders trainiert. Das Kraftausdauervermögen wird deutlich verbessert. Eine besonders für Männer geeignete Variante des Aquasports.

Power-Trend-Mix - Innovation mit Pfiff

Die Fitnessformel für Fortgeschrittene lautet:

Aquasport
+ Boxen
+ Mix asiatischer Kampfsportarten
+ Drilltraining / Power-Exercises
__________________________
= Aquadrill / Aquaboxing

Aus dem Boxsport kommen zum Beispiel der Jab, Hook, Punch und Uppercut, aus dem Thai Boxen die verschiedenen Varianten der Kicks. Aus der Aquasport kommt die Bewegung im stehtiefen Wasser verbunden mit der optimalen Nutzung der physikalischen Eigenschaften des nassen Elements für ein effektives Training.



    Aquadrill / Aqua boxing macht einfach Spaß!!

Aquadrill / Aquaboxing-Angebote finden idealerweise in stehtiefen (flachen) Wasser unter qualifizierter Anleitung eines „Aquadrill Instructors“ statt. Wegen der hohen körperlichen Belastung empfiehlt sich eine Wassertemperatur zwischen 24 bis maximal 28 Grad Celsius.

Zurück zum Kompass


Konditionelle Wassergymnastik

Die konditionelle Wassergymnastik ist der eigentliche Ausgangspunkt der rasanten Entwicklung im Aquasport. Bereits in den 70er Jahren wurden die besonderen Eigenschaften des Wassers, wie z. B. Auftrieb, Widerstand, Sog- und Strudelwirkungen zum Training der allgemeinen aeroben Ausdauer und Kraft genutzt. Dabei werden nach wie vor Spiel- und Sportgeräte des Alltags, wie z. B. Bälle, Ringe, Schwimmbretter, etc. genutzt. Die empfohlene Wassertemperatur entspricht der des Aquarobic.

Zurück zum Kompass


Hydro- /Aquapower

Bei dieser Variante des Aqua Fitness Trainings steht die Verbesserung der Kraftausdauer speziell der Arm-, Schulter- Brust- und Rückenmuskulatur im Mittelpunkt der Übungseinheit. Geräte wie z. B. Aquatic Mitts, Aqua Disks oder speziell entwickelte Wasserhanteln steigern den Trainingseffekt durch die Vergrößerung des Wasserwiderstandes

In der Regel wird nach der extensiven Intervallmethode mit zügigem Bewegungstempo gearbeitet. Wiederholungszahlen sollten je nach Trainingszustand der Gruppe und Bewegungsgeschwindigkeit zwischen 15 bis ca. 30 Wiederholungen bei bis zu fünf Sätzen liegen. Hydropower kann wahlweise in tiefem als auch in flachem Wasser durchgeführt werden. Bei intensivem Training sollte die Wassertemperatur 28 Celsius nicht überschreiten, um einem Wärmestau vorzubeugen.

Zurück zum Kompass


Aqua-Fatburning

Fitnessprogramme im Wasser sind die Fett-Killer Nummer eins. Großmutter sagte schon: „Wasser zehrt“. Für die anziehende Figur ist die hohe Wärmeleitfähigkeit des Wassers ausschlaggebend. Der gesamte Stoffwechsel wird enorm angeregt – der Körper versucht dem permanenten Verlust an Körperwärme (Auskühl-Effekt) entgegen zu wirken. Der Energieumsatz im Wasser ist dadurch um ein mehrfaches höher als bei Aktivitäten an Land. Aktuelle wissenschaftlich Untersuchungen unterstreichen die hohe Effektivität gesundheitsorientierter Fitnessangebote im Bewegungsraum Wasser.

Aqua Fitness Sportler und qualifizierte Instructoren wählen zusätzlich die optimale Belastungsintensität um diesen Effekt zu verstärken. Ein regelmäßiges – dreimal wöchentliches - moderates Ausdauertraining im Wasser mit hohen Wiederholungszahlen bei den einzelnen Übungen ist entscheidend für eine schlanke Silhouette.

Zurück zum Kompass


Aquastep

An Land ist Step-Aerobic ein super Training (Workout) - leider werden die Gelenke dabei enorm belastet. Dieser negative Effekt tritt beim Aquastep-Training nicht auf, da der Auftrieb des Wassers das Gewicht des eigenen Körpers im Wasser auf 1/6 reduziert. Man fühlt sich, als ob man schwebt - nahezu wie auf dem Mond. Aquastep-Training verbindet optimales Herz-Kreis-Lauftraining und u. a. die Kräftigung besonders der unteren Extremitäten - schöne Beine sind der Lohn. Besonders „Wasserratten“ ohne Erfahrung von Step-Aerobic an Land lernen eine neu wesentliche Fitnesskomponente kennen - die Koordination. Das Erlernen einfacher bis komplexer Schrittfolgen ist auch für Landratten eine neue Herausforderung. Aquastep-Training sollte in hüft- bis brusttiefem Wasser bei ca. 28 Grad Celsius durchgeführt werden.

Zurück zum Kompass


Aquadancing / Aquarhythmic

Hier handelt es sich um Tanzbewegungen nach Musik im Wasser, die häufig motivierender wirken als Geh- und Laufprogramme. Die Bewegungsfolgen sind gekennzeichnet durch geringe Bewegungsamplituden oder speziell auf einzelne Gelenkfunktionen abgestimmte Bewegungen in rhythmischer Wiederholung und großer Häufigkeit. Besonders geeignet für Animationsangebote oder in der Aufwärmphase. Der Übergang zur konditionellen Wassergymnastik bzw. Aquarobic ist fließend.

Zurück zum Kompass


AquaRelaxing

AquaRelaxing umfasst die verschiedensten Entspannungsmöglichkeiten im warmen Wasser. Die Wassertemperatur sollte je nach Dauer der Session / Entspannungs-stunde 32 bis ca. 35 Grad Celsius haben. Grundsätzlich erfolgt keine Differenzierung, ob mit bzw. ohne Partner/Coach mit oder ohne Gerät "gearbeitet" wird. AquaRelaxing kann an der Wasseroberfläche und / oder auch unter Wasser stattfinden. Ein guter methodischer Aufbau und Vertrautheit der Gruppenmitglieder untereinander und besonders zum Übungsleiter/Coach sind erforderlich. Eine therapeutische Ausbildung ist nicht zwingend erforderlich, um die positiven Auswirkungen auf Körper - Geist - Seele hautnah zu spüren und nachhaltig zu vermitteln und zu erleben.

Zurück zum Kompass


Aqua-Shiatsu/Watsu

AquaRelaxing findet hauptsächlich an der Wasseroberfläche statt. Die Person, mit der die Körperarbeit durchgeführt wird, erfährt ein mit der Atmung rhythmisch, koordiniertes Geschaukelt- und Gehalten werden. Nach den einleitenden Basisbewegungen, die zwischen zehn bis 60 Minuten dauern können, wird der Körper zunehmend gedehnt, gedreht und in verschiedene Positionen gebracht. Hierbei wird die Haut massiert, bis der ganze Körper durchgearbeitet ist.

Neben der rein körperlichen Arbeit ist das Besondere an der Methode, dass man einem anderen Menschen durch das Gehalten und Getragen werden sehr nahe ist. Bei vorhandenem Vertrauen zu der aktiven Person, das zum Erfolg dieser Methode unbedingt notwendig ist, stellt sich im Laufe der Arbeit ein Gefühl der Geborgenheit und Entspannung ein.

Wichtig: Eine Wassertemperatur von mindestens 33 Grad Celsius ist auch hier unbedingt empfehlenswert.

Zurück zum Kompass


Aqua-Balancing

Diese „esoterische“ Art der Körperarbeit im Wasser verbindet Elemente aus sanften Dehn- und Streckübungen, Massagen und Gelenkmobilisation, Energie und Atemarbeit über und unter Wasser zu einer Einheit. Speziell entwickelte Bewegungsabläufe lassen in der nahezu schwerelosen Umgebung die Wirbelsäule weit ausschwingen und bringen die körpereigene Energie zum Fließen. Der Bewegungsradius der Gelenke wird im Wasser positiv verändert und der ganze Körper kann durch die Schwerelosigkeit auf eine neue Weise bewegt werden. Post- und pränatale Erinnerungen sollen bei dieser einfühlsamsten und sanftesten Methode der Körperarbeit zu absoluter Ruhe, tiefster Entspannung, Geborgenheit, Freude und Leichtigkeit führen.

Unser Tipp: Um ein frühzeitiges Auskühlen des Körpers zu verhindern, empfiehlt sich eine Wassertemperatur über 32 Grad Celsius wie bei allen Entspannungsangeboten empfiehlt sich das Tragen und eine Nasenklammer für die Bewegungen unter der Wasseroberfläche.

Zurück zum Kompass

Funktionelle Wassergymnastik

Diese traditionelle Form der Bewegung im Wasser richtet sich in erster Linie an ältere Teilnehmer. Durch schwingende oder kreisende Gelenkbewegungen wird versucht, das Bewegungsausmaß und die Funktion der Gelenke positiv durch die Eigenschaften des Wasser zu beeinflussen. Da die körperliche Belastung eher gering ist, empfiehlt sich eine Wassertemperatur von ca. 28 bis 32 Grad Celsius.

Zurück zum Kompass


Aqua Fun

Garant für Spaß, Fitness und Fun im Wasser ist der moderne Klassiker unter den Spiel- und Sportgeräten im Wasser die "Pool-Nudel". Es handelt sich dabei um einen ca. 160 cm langen flexiblen Schlauch aus Polyethylen. Er umschling den Körper, gibt Halt stützt und trägt im Wasser. Wer sie einmal ausprobiert hat und ein wenig Phantasie mitbringt, kann sich mit der "schlanken Schwester" des Aquajogging-gürtels richtig austoben. Mehrere Pool-Nudeln können über Verbindungsstücke (Connectors) miteinander zusammengesteckt werden. Eine halbierte Variante der Pool-Nudel ist unter dem Begriff „Stick“ bekannt.

Die Pool-Nudel bzw. der Stick wird als Auftriebshilfe und zur Vergrößerung des Wasserwiderstandes eingesetzt. Sie erlaubt durch ihre Elastizität verschiedene Postitionen um und unter dem Körper. Damit jeder Spaß mit der Nudel hat, sollten diese Positionen vor einem richtigen Fitnessprogramm geübt werden.

    Positionen mit der Pool-Nudel

    Tipps für den gesunden Freizeitspaß:

Zurück zum Kompass


Aquaball

AquaballAquaball ist die „körperlose“ Variante des Wasserballspiels in flachem Wasser. Zwei Mannschaften (4X4) spielen auf einem begrenzten Spielfeld auf zwei Tore. Das Spielfeld ist ca. 12 m x 8 m groß und die Wassertiefe ca. 1,30m (brusttief). Die Tore sind wie Schlauchboote aufblasbar und ca. 2 m x 1 m groß. Eine Mannschaft besteht aus 4 Spielern. Diese 4 Spieler versuchen durch schnelles Passspiel den Ball ins gegnerische Tor zu werfen. Fair Play ist bei Aquaball die wichtigste Spielregel. Die Spieler bewegen sich durch Springen, Laufen und Schwimmen vorwärts. Die Spieldauer beträgt 2 x 7 Minuten. Gewinner ist die Mannschaft mit den meisten erzielten Toren. Turniere werden zuerst in Gruppenspielen durchgeführt. Die Gruppenersten qualifizieren sich dann für die Finalspiele.

Tipp: Nutzen Sie doch einmal das heimische Freibad oder den Pool am Urlaubsort für ein rasantes Match im Wasser. Kein Ball ist nur zum Treten da - auch eingeschworene Fußballer werden nach kurzer Zeit das flotte Kombinationsspiel im erfrischenden Nass zu schätzen wissen.

Zurück zum Kompass

Fenster schliessen

Stand: 09.06.2007